
Gesprächskompetenz
über Wünsche und Ergebnisse

Unsere Themenschwerpunkte
- Argumente statt Meinungen
- Reden statt Streiten
- Überzeugen statt überreden
- Jeweils 1 Tag von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr
- einschl. Pausen und Tagesverpflegung
- Seminargebühr pro Seminar 355 € einschl. MwSt.
„Kommunikation wird dann kraftvoll, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet.“

Deine Verständigung
Gesprächskompetenz ist mehr als nur „gut reden können“. Es geht darum, wie wir sprechen – und was dabei zwischen den Menschen passiert. In einer Welt, in der Kommunikation oft von Lautstärke, Eile oder Rechthaben geprägt ist, wird Gesprächskompetenz zu einer echten Stärke: Wer sie besitzt, kann Verbindungen schaffen, auch wenn Meinungen auseinandergehen – und genau darin liegt ihr Wert.
Ein erster wichtiger Schritt ist, Argumente statt bloßer Meinungen in die Gespräche einzubringen. Eine Meinung hat jeder – aber ein gutes Gespräch braucht mehr als „Ich finde das halt so“. Gesprächskompetenz bedeutet, die eigene Sichtweise begründen zu können: Warum denke ich das? Worauf stütze ich mich? So entsteht ein Austausch auf Augenhöhe – nicht ein bloßes Aneinanderreihen von Standpunkten.
Ebenso zentral ist die Fähigkeit, zu reden statt zu streiten. Das heißt: aktiv zuhören, den anderen nicht unterbrechen, Pausen aushalten. Es geht nicht darum, Konflikte zu vermeiden – sondern darum, wie wir mit ihnen umgehen. Gesprächskompetenz zeigt sich besonders dann, wenn es schwierig wird: Wenn wir in der Lage bleiben, ruhig und klar zu sprechen, auch wenn uns etwas innerlich aufregt. Wer reden kann, statt zu streiten, schafft Raum für echte Verständigung.
Und schließlich geht es darum, zu überzeugen statt zu überreden. Überreden bedeutet Druck, Manipulation oder Tricks. Überzeugen hingegen heißt: Ich bringe meine Gedanken so rüber, dass sie beim Gegenüber Resonanz erzeugen – ohne Zwang. Ich vertraue darauf, dass gute Argumente und eine authentische Haltung stärker wirken als jede Überredungstaktik. Wer überzeugend spricht, lässt anderen die Freiheit, mitzugehen – oder auch nicht. Und genau das macht diese Form der Kommunikation so kraftvoll.
Fazit
Gesprächskompetenz ist also keine Technik, sondern eine innere Haltung:
• Ich will verstehen, nicht gewinnen.
• Ich will sprechen, nicht belehren.
• Ich will verbinden, nicht trennen.
Wenn wir lernen, klar zu denken, achtsam zuzuhören und mutig zu sprechen, dann entsteht Gesprächskompetenz –
Schritt für Schritt. Und mit ihr wächst die Fähigkeit, in einer oft lauten Welt etwas zu bewirken –
mit Worten, die wirklich etwas bewegen.
Ihre Ansprechpartner
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begabtes, begeistertes und
bumorvolles Team

Jutta Wilmschen
Geschäftsleitung

Angela aus dem Kahmen
Assistenz Geschäftsleitung

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Verwaltung